Archiv der Kategorie: Mode fair produziert

Ländliche Hochzeit – ideale Maxiröcke für die Brautjungfern

Die Hochzeit in Grün und Weiß

Hochzeit im Mai: Eine schöne Sache! Aber leider bleiben einem viele Entscheidungen nicht erspart. Bei einer Entscheidung können wir eine gute Hilfe leisten – und zwar bei der Wahl für die Outfits für die Brautjungfern und der dafür empfehlenswerten Farben.

 

Unsere Joyvita Kollektion von Maxiröcken aus 100% Baumwolle, auch als Midi- und Miniröcke erhältlich, ist in unserem eigenen Frauenprojekt in Indien fair produziert. Unsere Joyvita-Röcke, auch Kleider, sind für die ländliche Hochzeit ideal. Der schöne, natürlich wirkende Baumwollstoff und die eindrucksvollen Muster wirken angenehm leger. Durch die Fülle des Stoffes und den besonderen, weiten Schnitt wirken die Röcke gleichzeitig elegant und extravagant.

 

Ländliche Hochzeit – ideale Maxiröcke für die Braujungfern

 

Und besonders großartig an den Röcken ist, dass sie durch passende Oberteile leicht an den persönlichen Geschmack angepasst werden können. Ein T-Shirt mit einer guten Form lässt den Rock leicht und beschwingt wirken; eine elegant geschnittene Bluse verwandelt den Rock zu einem erlesenen, vornehmen Outfit. Und ist die Hochzeit vorbei, besitzt die Brautjungfer einen schönen Rock, den sie bei vielen Festen anziehen kann. Sie sieht immer zauberhaft aus, aber nie „over-dressed“.

 

 

Grün – eine Glücks-Farbe

Welche Farbe für die Hochzeit im Mai? Wir haben Grün und Weiß als Basis-Farben für die Hochzeit im Mai gewählt. In Grün-Tönen angezogen bilden die Brautjungfern einen schmeichelhaften Kontrast zu der Braut und lassen deren weißes Kleid, und natürlich sie selbst, strahlend wirken.

 

Ländliche Hochzeit – ideale Maxiröcke für die Brautjungfern

 

In erster Linie steht Grün für die Lebensfülle der Natur, für Fruchtbarkeit; auch für Ruhe, Hoffnung und Frieden. Die Farbmodulation von Grün ist sehr groß: Sie reicht vom tiefen Smaragdgrün des Wassers bis hin zum frühlingshaften Maigrün, verdunkelt sich zum erdigen Oliv und zum Tannengrün. In der Natur offenbaren sich die vitalisierenden Eigenschaften dieser Farbe. Grün beruhigt und erfrischt Körper und Geist.

Grün symbolisiert Harmonie, Beständigkeit und Gesundheit. Grün steht auch für Wachstum, Stabilität und Ausdauer: Also viele Eigenschaften, die sicher für eine glückliche Ehe sehr wichtig sind.

 

 

 

Grüße, Edith Sassen

 

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Maxirock-Kollektion von Joyvita – Besuch in unseren Werkstätten in Indien – Mode-fair-Produziert.

JOYVITA WERKSTÄTTEN BLÜHEN IM VOLLBETRIEB

Ich arbeite besonders gerne mit den Frauen hier zusammen, weil ich weiß, dass mein Engagement sich direkt auf ihre Entwicklung und die ihrer Familien auswirkt. Alle Kinder und Enkelkinder der Projekt-Frauen gehen zur Schule, für einige von ihnen können wir auch ein Studium finanzieren. Wir bezahlen Arztbesuche und Brillen und sorgen dafür, dass jede Frau ein eigenes Bank-Konto erhält, um ihre Finanzen selbstständig verwalten zu können.

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OLEANA Strickmode Frühling 2018 – ganz zart aber kraftvoll in Rosa

Ab den ersten warmen Tagen im April, bevor das erste Grün auf den Bäumen erscheint, überwältigt uns in der Natur eine plötzliche Explosion von Rosa-Blüten. Innerhalb weniger Tage, bei der ersten Frühlingswärme und wie abgestimmt, öffnen sich die vielen Knospen von Kirschblüten und Magnolien und versetzen uns in eine rosafarbige Welt.

Foto: MarleneSellebraten-Pixabay

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Schöne Maxiröcke und Kleider für Mutter und Kind

Joyvita für Mütter und Töchter : Lebensfreude, die man tragen kann.

Immer wieder haben uns Kundinnen in der Dorfgalerie davon erzählt, wie findig sie werden müssen, um die herrlich schwingenden Joyvita Röcke gegen kleine Raubzüge ihrer Töchter zu verteidigen. Manche Familien haben das in ihrer weiblichen Linie dann so geregelt, dass die Mutter den Rock als Rock trägt und die (noch kleine) Tochter ihn hin und wieder als Kleidchen ausprobieren darf.

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Mode fair produziert – die aktiven Großmütter zuhause und in Indien

Im letzten März war ich wieder einige Tage in Indien und habe unser Frauenprojekt besucht.

Eine besonders große Freude,  ist zu sehen, wie das Projekt es den Frauen ermöglicht, ein eigenes Einkommen zu generieren. Das stärkt deren Selbstbewusstsein. Darüber hinaus verschafft es ihnen eine angenehme Arbeit. Ihr Arbeitsplatz ist luftig und geräumig  und sie arbeiten ohne Druck und Stress. Durch das verdiente Geld können sie dafür sorgen, dass ihre kleine Babys gesund und versorgt sind und ihre größeren Kinder ohne Nebenstress in die Schule gehen können.

Obwohl offiziell alle Kinder in Indien zur Schule gehen können und müssen, ist dies leider nicht immer der Fall. Viele Kinder, besonders die auf dem Land, müssen nebenbei hart arbeiten. Sie gehen zwar in die Schule, sind aber oft erschöpft und müde.

Ein weiteres Problem sind die Schulen selbst. Überfüllte Klassenzimmer, fehlende Lehrer und unhygienische Bedingungen sind die häufigsten Beschwerden. Dies kann dazu führen, dass die Eltern entscheiden, ihre Kinder nicht in die Schule zu schicken.

Schulbildung ist für die Kinder wichtig, denn sie ist ein Weg aus der Armut und zur politischen Gerechtigkeit. Wenn die Eltern nicht mehr um das Existenzminimum kämpfen müssen, haben sie die Kraft, sich um das Wohlbefinden ihrer Kindern zu kümmern. Solche Projekte wie unsere Frauengemeinschaft können ein Stück dazu beitragen.

 

 

Jetzt bin ich Großmutter.

Seit Oktober vorletzten Jahres bin ich Großmutter.  Diese neue Rolle bringt einige Veränderungen mit sich – vor allem in meiner Einstellung und bei meinen Prioritäten.

Wie fühle ich mich als Großmutter?

Ich werde oft gefragt, ob ich mich nicht älter fühle, jetzt da ich Großmutter bin. Ich muss dazu sagen, dass, wenn ich den kleinen Emil anschaue und ihn in die Arme nehme, ich mich fast jünger fühle als je.  Seine frische, lebendige Energie steckt an! Es wird mir schwer fallen, meinen Enkel nicht zu verwöhnen. Ich glaube, er hat jetzt schon erkannt , dass er seine Oma um den Finger wickeln kann.

Durch die große Freude mit meinem ersten Enkel hat meine Arbeit noch mehr Sinn bekommen. Es ist mir noch wichtiger, etwas zu tun, was unsere Welt ein kleines Stück verbessert.

Die aktiven Großmütter

Als aktive Großmutter stehe ich nicht allein. Es gibt viele ältere Unternehmerinnen, die ähnlich arbeiten wie ich, und zwar in der ganzen Welt.

Mir scheint sogar, es ist eine richtige Bewegung im Gange. Viele Großmütter wollen aktiv im Leben stehen, zum Wohlergehen ihrer allerliebsten Enkelkinder beitragen, aber auch zur allgemeinen gesellschaftlichen und sozialen Situation.

In Deutschland gibt es jetzt „Granny Aupair“, eine Organisation, die die Erfahrungen und fundierten Kenntnisse der Generation 50+ dort vermittelt, wo sie für andere Menschen die Welt ein Stück besser machen können. (https://www.granny-aupair.com/de/granny/home)

In England gibt es die „Granny cloud“, eine Gemeinschaft von Omas, die Kindern in Indien via Skype Unterricht geben. Vor ca 3 Jahren gegründet ist sie jetzt weltweit aktiv. https://www.theschoolinthecloud.org/about/

https://www.theguardian.com/education/2015/aug/02/sugata-mitra-school-in-the-cloud

Sogar die Großmütter in Indien gehen wieder zur Schule – sie möchten mehr Verantwortung in der Gemeinschaft tragen. Als Kinder hatten sie nicht die Möglichkeit, in die Schule zu gehen. So holen sie das jetzt nach. Zitat: „Es ist schön, mit den anderen älteren Frauen im Dorf zu sitzen und zu lernen. Ich kann jetzt mit meinem Namen unterschreiben und ein wenig lesen und schreiben. Es fühlt sich gut an“ http://news.trust.org/item/20170306110629-p8lcv

Dank meinem entzückenden Enkel Emil gehöre ich nun auch zu diesem ehrwürdigen Kreis von Großmüttern – ein recht abenteuerlustiger Kreis.

 

Grüße, Edith Sassen

 

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